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© GVE 3/2003
Th. Billik
GVE-Verlag
U-Bahn

vergriffene Publikationen (Restexemplare ggf. auf Nachfrage)


U-Bahn Berlin.


GVE-Verlag, Berlin 2002
186 s/w-Abbildungen
256 Seiten
ISBN 3-89218-072-5

leider nicht mehr lieferbar!

Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage

U-Bahn Berlin.
Reiseführer - Geschichte(n) für unterwegs

Die Strecken der Berliner U-Bahn verlaufen zu weiten Teilen im Dunkel der Tunnel. Doch die Architektur der Bahnhöfe zeigt dafür um so mehr an Geschichte, mit Zugängen zur Stadt darüber. Jan Gympel erzählt diese Geschichte chronologisch, in der Abfolge der Entstehung der einzelnen Streckenabschnitte, wo die Stationen viel von dem deutlich machen, was einst gedacht und gemacht wurde.


U 4 (Berlin)

Hrsg.: BezA Schöneberg und IGEB e.V.
GVE-Verlag, Berlin 2000
110 sw-Abb.
112 Seiten
ISBN 3-89218-090-3

leider nicht mehr lieferbar!

Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage

U 4 (Berlin)
Die Schöneberger U-Bahn - Geschichte(n) aus dem Untergrund

Am 1.12.1910 wurde die Schöneberger U-Bahn eröffnet. 90 Jahre später ist das der Anlass für Jan Gympel, sich diesem Thema zu widmen.
Fünf Bahnhöfe auf knapp drei Kilometern Streckenlänge. Wer jedoch meint, es gäbe über die erste kommunmale U-Bahn in Deutschland nichts Berichtenswertes, der möge sich auf den 112 Seiten dieses Buches mit über 110 Abbildungen vom Gegenteil überzeugen lassen.

Das Schattendasein, das die heutige U4 als Stummellinie zwischen den Bahnhöfen Nollendorfplatz und Innsbrucker Platz führt, trügt: Dahinter verbirgt sich eine spannende Kommunal-, Planungs- und Baugeschichte, und oft wurden in den letzen neunzig Jahren technische Neuerungen zuerst hier erprobt. Steigen Sie ein ...


U-Bahnverlängerung von Nordring nach Pankow (Vinetastraße)

Hrsg.: BVG / NSAG
GVE-Verlag, Berlin 2000
17 sw-Abb, geheftet, A5
19 Seiten

leider nicht mehr lieferbar!

Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage

U-Bahnverlängerung von Nordring nach Pankow (Vinetastraße)
Nachdruck von 1930

Anläßlich der Verlängerung der U-Bahn-Linie U2 von Vinetastraße nach Bahnhof Pankow am 16. September 2000 erschien dieser Nachdruck von 1930. Darin geht es um die letzte Verlängerung, nämlich nach Vinetastraße. Pikanterweise wurde schon vor über 70 Jahren die erst 2000 eröffnete Verlängerung in greifbahre Aussicht gestellt. Die Planung dafür hat sich praktisch kaum geändert.


Eröffnung der U-Bahn vom Spittelmarkt über Alexanderplatz nach Schönhauser Allee (Nordring)

Hrsg.: Hochbahngesellschaft Berlin
GVE-Verlag, Berlin 1998
24 sw-Abb, geheftet, A5
28 Seiten

leider nicht mehr lieferbar!

Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage

Eröffnung der U-Bahn vom Spittelmarkt über Alexanderplatz nach Schönhauser Allee (Nordring)
Nachdruck von 1913

Diese Broschüre, erstmals erschienen zur Eröffnung der U-Bahn vom Spittelmarkt nach Schönhauser Allee im Jahre 1913, wurde anläßlich der Inbetriebnahme des neuen Hochbahnhofs Mandelssohn- Bartholdy- Park am 1. Okt. 1998 neu aufgelegt.
Das Heft zeigt 24 s/w- Fotos und Zeichnungen aus dem Eröffnungsjahr der Strecke und bietet interessante Informationen von der Bauweise bis zu den damaligen Tarifen (3. Klasse Danziger Str.- Bülowstr.: 20 Pf.). Auf einer Doppelseite kann das Streckenlängsprofil bewundert werden.
Eine Reise in die Kinderjahre der Berliner U-Bahn...


Tunnelmania

Hrsg.: Initiative für eine bessere Bahn
GVE-Verlag, Berlin 1996
viele Abb, A5
112 Seiten
ISBN 3-89218-036-9

leider nicht mehr lieferbar!

Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage

Tunnelmania
Licht & Schatten im Untergrund

Welche rationalen und pekuniären Interessen sind beim Tunnelbau im Spiel?
Inwieweit übernimmt die Europäische Union dabei heute eine Vorreiterrolle?
Welche psychologischen Momente könnten damit verbunden sein?
Welche Konsequenzen für Kultur und Gesellschaft deuten sich an?
In diesem Buch geht es darum, den Sinn und Unsinn von milliardenschweren Prestigeobjekten, ihre Auswirkungen auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft, zu untersuchen.


U 1 (Berlin)

Hrsg.: Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.
GVE-Verlag, Berlin 1995
viele Abb, B5
104 Seiten
ISBN 3-89218-031-8

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Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage

U 1 (Berlin)
Geschichte(n) für unterwegs

Entdecken Sie Berlin mit der U-Bahnlinie U1 von Warschauer Brücke bis Krumme Lanke!
Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn zeigen wir Ihnen, wo es zwischen Zehlendorf und Friedrichshain lang geht und ging.
Die Orginalfotos und Zeichnungen der großen U-Bahn-Baumeister von einst helfen bei der Orientierung. Steigen Sie ein ...


U 2 (Berlin)

Hrsg.: Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.
GVE-Verlag, Berlin 1995
viele Abb, B5
104 Seiten
ISBN 3-89218-032-6

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Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage

U 2 (Berlin)
Geschichte(n) für unterwegs

Die U-Bahnlinie 2 verkehrt von Ruhleben im Westen über - oder besser unter - dem Alexanderplatz bis nach Vinetastr. im Norden. Die während des Mauerbaus unterbrochene Strecke führt jetzt wiedervereinigt unter dem Potsdamer Platz.
Das Buch zeichnet die Entwicklung der Strecke nach und stellt alle Bahnhöfe der Linie einzeln vor. Außerdem wird an die Magnetbahn zwischen Gleisdreieck und Kemperplatz erinnert, die der Vereinigung der U2 nach dem Mauerfall im Wege stand. Ein ausführliches Literaturverzeichnis zum Thema rundet das Buch ab.


U 8 (Berlin)

Hrsg.: Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.
GVE-Verlag, Berlin 1994
viele Abb, B5
80 Seiten
ISBN 3-89218-026-1

leider nicht mehr lieferbar!

Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage

U 8 (Berlin)
Geschichte(n) aus dem Untergrund

Entdecken Sie Berlin mit der U-Bahnlinie U8 !
Sie dürfte wohl zu den interessantesten in der Berliner Tunnelwelt gehören, was ihre Entstehungsgeschichte anbetrifft. War hier zunächst eine Schwebebahn geplant, so berücksichtigte der Ausbau als U-Bahn dann Planungen aus der Zeit des Zweckverbandes Groß-Berlin. Sie sahen eine Schnellbahnlinie von Groß-Schönebeck nach Mittenwalde unter Nutzung der innerstädtischen Tunnelstrecke vor. Auch heute findet man noch viele Spuren aus ihrer über 70 jährigen Geschichte. Keine U-Bahn in Mitteleuropa ist architektonisch so bedeutsam und in ihrem Erscheinungsbild noch so geschlossen und konsequent wie die U8. Dazu hatte der Dornröschenschlaf der Geisterbahnhöfe auf dieser Strecke einen bedeutenden Anteil.


2004-08-03
gve-verlag.de
Th.B.