 GVE-Startseite Zeitschrift SIGNAL Eisenbahn S-Bahn U-Bahn Straßenbahn Omnibus Verkehr kompakt Regionalgeschichte Dienstleistung Kontakt Bücher bestellen BahnBuchShop.de Fahrgastverband IGEB Bahnkundenverband S-Bahn-Museum Impressum © GVE 3/2003 Th. Billik | Eisenbahn-
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|  Hrsg.: GVE-Verlag GVE-Verlag, Berlin 2012 Blatt 59x84cm in Mappe,
gefaltet auf A4 1 Seiten, € 7,80 ISBN 978-3-89218-938-1 | Deutsche Reichsbahn Übersichtskarte 1938 Reprint
Stand Februar 1938Das Deutsche Reich von Trier bis Königsberg.
Mit farblicher Unterscheidung der Reichsbahndirektionen und der Privatbahnen. Komplett restaurierte Version der Originalkarte auf hochwertigem Kunstdruckpapier. zur Bestellung direkt beim GVE-Verlag: BahnBuchShop.de |
|  Hrsg.: Berliner S-Bahn-Museum GVE-Verlag, Berlin 2011 137 Farb- und 108 sw-Abb 96 Seiten, € 16,80 ISBN 978-3-89218-101-9 | Bahnhof Zoo Vorposten der DDR in West-Berlin
Neuerscheinung 17. Sep. 2011Vorposten der DDR in West-Berlin? Das war der von der Deutschen Reichsbahn – der Staatsbahn der DDR – betriebene Bahnhof Zoologischer Garten zwischen 1945 und 1989 sicher. Er war es aber differenzierter, als es Scharfmacher auf beiden Seiten wollten: Der Bahnhof eignete sich weder als „Vorposten im Kampf gegen den Imperialismus“ noch als „Symbol für die kommunistische Infiltration im freien Teil Berlins“.
Über viele Jahrzehnte hinweg war der Bahnhof Zoo – so seine umgangssprachliche Kurzfassung – quasi West-Berlins Hauptbahnhof. Hier fuhr man in die Ferien, zu Verwandten, war dienstlich unterwegs oder als Tourist.
Natürlich brachte der Alltag Probleme, die mit der besonderen Rechtslage zusammenhingen. Bauprojekte oder polizeiliche Maßnahmen waren stets Ost-West-Themen, die diplomatisches Fingerspitzengefühl verlangten. In brisanten politischen Auseinandersetzungen wie den Eisenbahnerstreiks 1949 und 1980 oder beim S-Bahn-Boykott 1961 war der Bahnhof Zoo stets ein Brennpunkt.
Es gab aber auch ein gemeinsames Ost-West-Projekt zur 750-Jahr-Feier des geteilten Berlins im Jahr 1987: die Instandsetzung und umfassende Modernisierung des Bahnhofs Zoo. Da war der Bahnhof Bindeglied …
Dieses Buch gibt Einblicke in die wechselvolle Geschichte des Bahnhofs Zoo. 245 Abbildungen lassen die Vergangenheit lebendig werden. Sie zeigen den Bahnhof und seine Eisenbahner, wie er in den 1980er Jahren endlich saniert wurde – und sie zeigen den Alltag bei der Bahn, als noch Dampflokomotiven aus Wittenberge oder Saalfeld Rauch über die Hardenbergstraße bliesen.
Kommen Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit des Bahnhofs Zoo, des West-Berliner Hauptbahnhofs!
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|  GVE-Verlag, Berlin 2006 17 Abb, 1 Karte, A5 28 Seiten, € 3.80 ISBN 3-89218-130-6
| Stillgelegt ist schlecht gefahren 130 Jahre Eisenbahnstrecke Werdau-Wünschendorf1876 eröffnet, 1999 stillgelegt: die Eisenbahnstrecke von Werdau nach Wünschendorf zwischen Sachsen und Thüringen. Doch diese Strecke ist nicht vergessen! Der Eisenbahnförderverein "Friedrich List" in Zwickau und der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) engagieren sich für die Wiederinbetriebnahme. Das Heft stellt die Geschichte der 30 km-Stecke, ihren Stilllegungsprozess und die Initiativen zur ihrer Wiederbelebung vor. Vorschläge für die künftige Nutzung der Strecke und ihre Gegenspieler werden benannt. Auch ein Exkurs zu den weitsichtigen Plänen des Eisenbahnpioniers Friedrich List im 19. Jahrhundert zur Strecke fehlt nicht. Kurzum: Ein Plädoyee gegen die Stilllegung und für den Bahnverkehr. zur Bestellung direkt beim GVE-Verlag: BahnBuchShop.de |
|  GVE-Verlag, Berlin 2005 137 sw-Abb, 16x24cm, kartoniert 144 Seiten, € 12.80 ISBN 3-89218-093-8
| Eisenbahn-Größenwahn in Berlin. Das Buch. (2. Auflage) Die Planungen von 1933 bis 1945 und deren Realisierung. Erweiterte Neuauflage.Der Klassiker ist wieder da, in einer überarbeiteten und erweiterten Neuauflage. 1937 bis 1945 planten Adolf Hitler und Albert Speer die Umgestaltung Berlins zur Reichshauptstadt Germania. Kern der Planungen: die Eisenbahnanlagen in der Berliner Innenstadt sollten verschwinden. Entstehen sollte eine gigantische, von Prachtbauten gesäumte Nord-Süd-Straße. Sie sollte zwei überdimensionierte Personen-Fernbahnhöfe an der Ringbahn verbinden: den neuen Nordbahnhof im Bezirk Wedding sowie den Südbahnhof in Tempelhof. Die Reichsbahnbaudirektion, 1937 eigens dafür eingerichtet, plante unter anderem zwei weitere große Personen-, vier Rangier- und vier Ortsgüterbahnhöfe, außerdem eine Außenringstrecke für den Güterverkehr. Massiv erweitern wollte man den S-Bahnverkehr: mit einer völlig neuen Generation von Zügen, zusätzlichen Strecken und Fern-S-Bahnen, die nur an ausgewählten Stationen halten sollten. Von 1938 bis 1943 wurden einige der Vorhaben in Teilen realisiert. Heute zeugen Planungsakten, wuchtige Bauwerkreste und freies Gelände entlang der Bahntrassen vom Eisenbahn-Größenwahn. Allerdings sind einige Projekte tatsächlich in den letzten Jahren verwirklicht worden, die schon in den Nazi-Plänen angedeutet waren... Mehr Details zum Buch finden Sie hier. zur Bestellung direkt beim GVE-Verlag: BahnBuchShop.de |
|  Hrsg.: Deutscher Bahnkunden-Verband GVE-Verlag, Berlin 2005 Plan 63x60 cm, gefaltet, sw 1 Seiten, € 5.80 ISBN 3-89218-094-6 | Eisenbahn-Größenwahn in Berlin. Der Netzplan. Die Planungen von 1933 bis 1945 und deren Realisierung. Reprint von 1941.Der Netzplan vom 15. Mai 1941 vervollständigt das Buch "Eisenbahn-Größenwahn in Berlin". Der gesamte Bereich Groß-Berlins und des Umlandes von Oranienburg bis Jüterbog und von Nauen bis Fürstenwalde sind als schematischer Netztplan abgebildet. Im Buch ist nur ein Innenstadtausschnitt des Planes enthalten. Wer die Größenwahnplanung in Ihrer Gänze betrachten will, der kommt ohne diesen Plan nicht aus. Mehr Details zum Plan finden Sie hier. zur Bestellung direkt beim GVE-Verlag: BahnBuchShop.de |
|  GVE-Verlag, Berlin 2002 135 sw-Abb, A4 112 Seiten, € 12.80 ISBN 3-89218-076-8
| Russische Züge auf deutschen Schienen 1945 bis 1994 Breitspur, Demontagen, Reparationen, Truppentransporte, MilitärreisezügeSieben Kapitel Eisenbahngeschichte, von Bernd Kuhlmann lebendig und
nachfühlbar beschrieben, unter anderem
· zum "Umnageln" auf russische Breitspur,
· zu Demontagen, Reparationen und Kolonnenfahrten,
· zu den Stabsübungen der Reichsbahn und der Nationalen Volksarmee,
· zu Truppentransporten und zum Militärreiseverkehr der Sowjetarmee. zur Bestellung direkt beim GVE-Verlag: BahnBuchShop.de |
|  GVE-Verlag, Berlin 2002 110 sw-Abb, B5 160 Seiten, € 12.80 ISBN 3-89218-078-4
| Eisenbahnen in und um Parchim Chronik eines Eisenbahnstandorts in MecklenburgSeit 1880 ist die südmecklenburgische Kleinstadt Parchim mit dem
Eisenbahnnetz verbunden. Erst 1912 wurde der Ort ein Knotenpunkt im
südmecklenburgischen Nebenbahnnetz. Die Blütezeit seiner
Eisenbahngeschichte erreichte Parchim zwischen 1950 und 1990, doch auch
heute treffen sich hier, anders als in anderen Gegenden unseres Landes,
noch Eisenbahnzüge.
Mit der vorliegenden umfangreichen Eisenbahnchronik des Ortes leistet
der Autor einen wichtigen Beitrag zur Dokumentation der Eisenbahn- sowie
Heimatgeschichte. Anschaulich geschrieben, eingebettet in die städtische
Entwicklung und illustriert durch eine Vielzahl von teils historischen
Fotos und Abbildungen, Gleisplänen und Zeittafeln zeichnet der Autor ein
plastisches Bild von der interessanten Entwicklung der Eisenbahn in und
um Parchim mit seinen Nebenstrecken nach Ludwigslust, Karow, Schwerin
und Suckow.
Doch dabei belässt er es nicht. Eisenbahnfreunde wird das Kapitel über
den Betriebsmaschinendienst ebenso besonders interessieren wie jene
Abschnitte, die Streckenimpressionen wiedergeben, Anschlussgleise und
–bahnen vorstellen, Eisenbahnnostalgie vermitteln sowie Erinnerungen an
die Zeit der Dampfrösser wach halten.
Eine Fundgrube für den Eisenbahnfreund ist auch die umfangreiche
Datensammlung im Anhang des Buches.
Obwohl Parchim nie einer der „ganz großen“ Bahnstandorte gewesen ist,
konnte er dem Schicksal der zahlreichen Streckenstillegungen im Lande
entgehen und hat sogar eine Zukunft, die den Eisenbahnfreund hoffen lässt. zur Bestellung direkt beim GVE-Verlag: BahnBuchShop.de |
|  GVE-Verlag, Berlin 2001 120 Abb, B5 128 Seiten, € 9.80 ISBN 3-89218-071-7
| Eisenbahnen in Teltow Ein Kapitel Berlin-Brandenburger EisenbahngeschichteDas Buch macht mit einem speziellen, bisher wenig beachteten Kapitel der
über 150jährigen regionalen Eisenbahngeschichte, der Eisenbahn in
Teltow, bekannt und schließt damit eine weitere Lücke in der Literatur.
Eng verbunden mit der eisenbahngeschichtlichen Darstellung entsteht vor
den Augen des Lesers ein Bild vom Auf und Ab der wirtschaftlichen
Entwicklung in und um Teltow, die ganz offensichtlich über viele
Jahrzehnte ohne die Eisenbahn als wichtigem Transporteur von Rohstoffen
und Fertigprodukten, von Heizmaterial und Versorgungsgütern nicht
denkbar gewesen wäre. Der Autor, selber über Jahre hinweg aktiver
Eisenbahner in Teltow, beginnt zunächst mit der Vorgeschichte der
Teltower Eisenbahn bis zu dem Zeitpunkt, als Teltow vor nunmehr 100
Jahren Bahnstation wurde. Ausführlich geht er dann den Spuren der
Entstehung und schrittweisen Erweiterung der Industriebahn nach und
zeichnet ein umfassendes Bild von der Teltower Eisenbahnlandschaft bis
zu ihrem dramatischen Niedergang nach der politischen und
wirtschaftlichen Wende in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts,
in deren Folge nur ein Reststück der einstigen verzweigten Anlagen übrig
bleibt.
Stets bleibt dabei die gesamte wechselvolle Eisenbahnentwicklung in und
um Berlin berücksichtigt, seien es die Projekte auf der Anhaltischen
Bahn im Dritten Reich, die Fol-gen des Kriegsausganges oder die
Abgrenzungsbestrebungen der DDR. Deutlich wird im Text im gründliche
Recherche zum Thema, dank derer alle heute noch verfügbaren
Informationen zu diesem Stück Eisenbahngeschichte zu einem plastischen
Bild zusammengesetzt werden. Zahlreiche historische Abbildungen,
Zeichnungen und Streckenpläne, Fotos von Anlagen und Hochbauten sowie
vom Eisenbahnverkehr, Übersichten der Anschließer und eingesetzter
Fahrzeuge illustrieren und ergänzen die äußerst informative
Darstellung. zur Bestellung direkt beim GVE-Verlag: BahnBuchShop.de |
|  GVE-Verlag, Berlin 2001 90 Abb, B5 112 Seiten, € 8.80 ISBN 3-89218-070-9
| Potsdams Hauptbahnhöfe Ein Kapitel Berlin-Brandenburgischer EisenbahngeschichteWenngleich Potsdam trotz mehrerer die Stadt durchquerender und
tangierender Eisenbahnstrecken nicht gerade eine Bahnstadt genannt
werden kann, so hat die frühere Garnisonsstadt, spätere
DDR-Bezirkshauptstadt und heutige Landeshauptstadt von Brandenburg doch
eine Besonderheit aufzuweisen, der der Autor in diesem Buch
nachgegangen ist: Die Stadt verfügte über zwei Hauptbahnhöfe, wenn auch
nicht zeitgleich.
Der eine, der diesen Namen heute trägt, geht auf Potsdams ersten
Eisenbahnanschluß im Jahre 1838 zurück, der andere trug diesen Namen ab
1961 für 29 Jahre. Wenn eine Stadt sich einen Hauptbahnhof gibt, dann
verfügt sie entweder über mehrere Bahn-Haltepunkte oder zumindest über
einen so bedeutenden, der diesen Namen auch verdient. Ersteres trifft
für Potsdam in vollem Umfang zu, Letzteres nur bedingt, denn beide
Hauptbahnhöfe brachten es auf nicht mehr als jeweils drei Bahnsteige mit
maximal sechs Kanten. Und sowohl der alte als auch der neue Hauptbahnhof
nahe dem ersten Havelübergang und unweit des Zentrums, als auch der
zeitweilige, fünf Kilometer von der Potsdamer Stadtmitte entfernte, in
der Pirschheide gelegene waren und sind von vergleichsweise geringer
Bedeutung für den Fernverkehr: Regional- und S-Bahn-Züge bestimmen das
Bild. Dennoch ist das Aufspüren ihrer Geschichte sowie der ihres
jeweiligen Umfeldes eine interessante und, eingebettet in den jeweils
umrissenden Zeitrahmen, spannende Angelegenheit, schließt das Buch hier
eine Lücke! Mauerbau für den einen, umstrittene Stadtentwicklung für den
anderen Hauptbahnhof sind die Stichworte, die die Bahnhofsgeschichte und
-aufgaben in den letzten 50 Jahren wesentlich bestimmt haben.
Beschreibungen der Anlagen und ihrer Entwicklung von Anbeginn bis heute
sowie zahlreiche Illustrationen, darunter viele historische Fotos, geben
ein umfassendes Bild von Potsdams beiden Hauptbahnhöfen. zur Bestellung direkt beim GVE-Verlag: BahnBuchShop.de |
|  Hrsg.: Berliner S-Bahn-Museum und Bürgerinitiative Stammbahn GVE-Verlag, Berlin 2001 107 Abb, A5 110 Seiten, € 8.80 ISBN 3-89218-068-7 | Die Stammbahn Aufbau - Teilung - ZukunftAn der südlichen Berliner Stadtgrenze liegt, unmittelbar an die Gemeinde Kleinmachnow (Kreis Potsdam-Mittelmark)
angrenzend, der Berliner Ortsteil Düppel. Die Gleisreste, die man hier zwischen allerlei Gewächs und Kraut findet,
gehören zur ersten Eisenbahn Preußens von 1838. Bis 1945 verband die "Stammbahn" Potsdam mit Berlin. Der Fall der Mauer, die
Abwanderung aus Berlin und Neuzuzüge in die Region sorgen für ständig wachsende Bevölkerungszahlen. Was noch fehlt,
ist eine umweltfreundliche Schienenanbindung an die deutsche Hauptstadt und in die Landeshauptstadt Potsdam. Damit
wäre eine wichtige teilungsbedingte Schienenstrecke wiederhergestellt. zur Bestellung direkt beim GVE-Verlag: BahnBuchShop.de |
|  Hrsg.: Stadt Strausberg GVE-Verlag, Berlin 1993 1 Blatt 98x66cm
gefaltet auf A4 Seiten, € 5.80 | Strausberg, Ostbahnhof Strausberg Gleisplan-SammlungDer Bahnhof Strausberg an der Ostbahn von Berlin nach Königsberg hat eine interessante Geschichte. Diese wird in dieser einmaligen Gleisplansammlung aus 5 Jahren im Maßstab 1:2000 nachgezeichnet.
Die Gleispläne zeigen die Entwicklung des Gleisfeldes der Ostbahn, der Strausberger Eisenbahn und der Herzfelder Kleinbahn im Bereich des Bahnhofes Strausberg von 1894, 1896, 1907, 1921 und 1931. Ein kurzer geschichtlicher Abriß erklären die Zusammenhänge und den Betriebsablauf.
Der Plan besticht durch seine hervorragende Druckqualität, jede Eintragung ist lesbar. Im Bild ein kleiner Ausschnitt des Plans von 1907.
Weitere Informationen zu dem Thema gibts im Buch "Strausberger Eisenbahn". zur Bestellung direkt beim GVE-Verlag: BahnBuchShop.de |
|  Hrsg.: Hans-Peter Otto GVE-Verlag, Berlin 1997 1 Blatt gefaltet auf A4 Seiten, € 5.80 | Berlin Anhalter Bahnhof Gesamt-Gleisplan Zustand um 1880, Maßstab 1:1800. Vom Askanischen Platz bis PapestraßeDer Anhalter Bahnhof in Berlin war einer der bedeutendsten Kopfbahnhöfe Europas, bis er im Krieg schwer beschädigt und später gesprengt wurde. Die umfänglichen Gleisanlagen (3600m Länge) und Bauten aus der Blütezeit um 1880 sind auf diesem A1-Plan dargestellt.
Vom Askanischen Platz bis Papestraße, mit Personen- und Güterbahnhof, Lok- und Güterschuppen, Stellwerken und allen Einzelheiten. Zusätzlich enthält der Plan die Halle des Anhalter Bahnhofs detailliert in drei Ebenen mit ausführlicher Beschriftung sowie eine Gesamt-Streckenkarte der Berlin-Anhalter Eisenbahn.
Der Plan besticht durch seine hervorragende Druckqualität, jede Eintragung ist lesbar. Im Bild ein kleiner Ausschnitt mit dem Personenzug-Lokschuppen, der heute vom Deutschen Technik-Museum genutzt wird. zur Bestellung direkt beim GVE-Verlag: BahnBuchShop.de |
|  Hrsg.: IGEB e.V. GVE-Verlag, Berlin 1988 viele Abb, B5 80 Seiten, € 5.80 | 150 Jahre Eisenbahnstadt Berlin Vergangenheit - Gegenwart - Perspektiven wenige antiquarische Restexemplare noch lieferbarDer wechselvollen Geschichte der Potsdamer Bahn, der ersten Eisenbahn Preußens, und einem "Abriß" der Geschichte des Potsdamer Bahnhofs im wahrsten Sinne des Wortes folgt eine 150-jährige Chronik der Berliner Eisenbahn.
Die Gegenwart und Perspektiven der "Eisenbahnstadt Berlin" waren aus der Sicht des eingemauerten West-Berlin von 1988 nicht allzu rosig. So wird der damalige Blick in die Zukunft heute zum interessanten Blick in die Vergangenheit. Wer diese Zeit in Berlin (West) verlebt hat, wird sich an die ehemaligen - eingeengten - Perspektiven mit einem "Ach ja ..." auf den Lippen erinnern. zur Bestellung direkt beim GVE-Verlag: BahnBuchShop.de |
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