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© GVE 3/2003
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Straßenbahn

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Straßenbahn-Gleispläne Berlin, Potsdam, Schöneiche-Rüdersdorf, Woltersdorf, Strausberg 2013/2014


Autor: Christian Stade
GVE-Verlag, Berlin 2013
ein Blatt 59x84cm und ein Blatt 42x59cm in Mappe,
gefaltet auf A4
2 Seiten, € 9.80
ISBN 978-3-89218-212-2

Straßenbahn-Gleispläne Berlin, Potsdam, Schöneiche-Rüdersdorf, Woltersdorf, Strausberg 2013/2014
schematische Gleispläne auf zwei Großformat-Postern

Auf einem Blatt Format DIN A1 das schematische Straßenbahnnetz von Berlin,
auf einem zweiten Blatt Format DIN A2 die Pläne von Potsdam, Schöneiche-Rüdersdorf, Woltersdorf und Strausberg.
Farbige Signaturen geben eine Fülle von sorgfältig recherchierten aktuellen Details: Spurweite, stillgelegte Gleise und Gleise im Bau, Gleise auf besonderem Bahnkörper, Bahnsteige oder Zustieg auf der Fahrbahn, deteillierte Darstellung der Gleisanlagen in Betriebshöfen u.v.m.
Entdecken Sie die spannenden Details des größten Straßenbahnnetzes Deutschlands in der Hauptstadt, ebenso wie die kleinen sympathischen Straßenbahnbetriebe am östlichen Berliner Stadtrand. Das umfängliche Potsdamer Netz vervollständigt dieses Gleisplanset aus fünf Betrieben. Die Pläne sind wunderbar geeignet zum an die Wand hängen (einseitig bedruckt), ebenso wie zum Studieren auf dem Sofa und als Archivwerk für die Hobby-/Fachbibliothek. Zur Abrundung werden auf der Innenseite der Umschlagmappe typische Fahrzeuge der verschiedenen Straßenbahn-Betriebe fotografisch vorgestellt.
Autor und Zeichner: Christian Stade.

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KT 4. Der Kurzgelenkwagen aus Prag


Autor: Ivo Köhler
GVE-Verlag, Berlin 2009
232 Farb- und 106 s/w-Abb
240 Seiten, € 34.80
ISBN 978-3-89218-104-0

KT 4. Der Kurzgelenkwagen aus Prag
Die Straßenbahn-Legende

Zwischen 1975 und 1997 baute der tschechische Schienenfahrzeughersteller CKD Prag insgesamt 1750 Straßenbahntriebwagen des Typs KT4. Die Firma lieferte diese Fahrzeuge an Verkehrsbetriebe in damals drei Staaten: in die DDR, in die Sowjetunion und nach Jugoslawien. Durch Verkäufe von Gebrauchtfahrzeugen und die Änderungen staatlicher Strukturen findet man diese Bahn heute in 12 europäischen und asiatischen Ländern in insgesamt 33 Betrieben.
Der KT4 hat sich als universell verwendbares Fahrzeug mit schnellem Fahrgastwechsel sowohl für kleinere als auch für Großbetriebe erwiesen. Die Vorarbeiten zu seiner Entwicklung begannen noch in der DDR der 1960er Jahre. Konstruiert und gebaut wurde er schließlich in Tschechien.
Die Betrachtung der Geschichte dieses Fahrzeuges erlaubt Einblicke in viele Themen: Eigenheiten der DDR-Wirtschaft und ihre Wechselwirkungen innerhalb des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW), Möglichkeiten und Grenzen der Planwirtschaft, gesellschaftliche Umbrüche und deren Auswirkungen auf Technik und Transport, Ertüchtigung und Modernisierung vorhandener Fahrzeuge, Veränderungen im früheren „Ostblock“, auch Produktkopien und Kriegseinflüsse.
Der Autor beschreibt ausführlich die Fahrzeugentstehung, die Erprobung des Prototyps, der Nullserien- und der Serienfahrzeuge, die Verteilung auf die einzelnen Betriebe. Die technische Beschreibung erläutert umfangreich den mechanischen und den elektrischen Teil. Der Anhang enthält eine Liste aller 1750 Fahrzeuge.

Weitere Informationen auf unserer Internetseite zum Buch:
www.kt4-buch.de

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Berliner Straßenbahnen aus acht Jahrzehnten


Autor: Oliver Wilking
GVE-Verlag, Berlin 2006
10 Züge mit 19 Wagen, H0
48 Seiten, € 16.80
ISBN 3-89218-125-X

Berliner Straßenbahnen aus acht Jahrzehnten
Das Bastelbuch

Die Berliner Straßenbahn besaß unzählige Fahrzeugtypen. Die wichtigsten seit 1925 erweckt Oliver Wilking wieder zum Leben: als Papiermodell zum Basteln. Besonderen Wert wurde auf die große Detailtreue bei relativ geringem Bastelaufwand gelegt.
Folgende Wagen sind enthalten: T24+B24, TM33, TM36, TE59+BE59, BE64, TZ69+BZ69, ATZ, TDE64+BDE64, GT6N-Z98, zum Teil in verschiedenen Liefer- bzw. Umbauzuständen.
Diese Wagen/Züge sind auf Anfrage (info@gve-verlag.de) auch in 7 einzelnen Bastelsets erhältlich.
Website des Grafik-Designers Oliver Wilking: www.oliver-wilking.de

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Küstrin


Autor: Frank Lammers
GVE-Verlag, Berlin 2005
44 farbige und 325 s/w-Abbildungen, 50 Kartenskizzen, 28 Tabellen
288 Seiten, € 19.80
ISBN 3-89218-091-1

Küstrin
Stadtgeschichte und Stadtverkehr

Küstrin, polnisch Kostrzyn
Steigen Sie ein! Reisen Sie nach Küstrin mit diesem Buch. Es ist der Geschichte der Stadt und des Stadtverkehrs gewidmet. Die Zeitreise mit Bus und Bahn bietet Ihnen einen lebendigen Zugang zu Küstrin. Eine Zeittafel und ein Kapitel, das Stadtansichten von gestern und heute vergleicht, eröffnen Blicke in die Vergangenheit.
Die Stadt an den Flüssen Oder und Warthe hat in den letzten 100 Jahren viel erlebt. Zuerst war sie Garnisonstadt des deutschen Kaiserreichs, danach folgten die Weimarer Republik und die Nazidiktatur, die mit Krieg und Niedergang endete. Die Stadt war zerstört, die Bevölkerung auf der Flucht, der größte Teil Küstrins wurde polnisch. In der Trümmerlandschaft auf polnischer Seite lebten damals nur wenige hundert Menschen, zumeist Eisenbahner mit ihren Familien. Es vergingen Jahre, bis der Wiederaufbau begann.
Seitdem ist Küstrin weitgehend neu entstanden. Die Stadt hat auch in polnischer Zeit schwierige Jahre hinter sich. Sie gehört heute zur Europäischen Union und erlebt eine neue Blüte.
Für dieses Buch war eine Vielzahl an Quellen auszuwerten, weil die meisten der deutschen Archive verlorengegangen sind. Schwierig gestaltete sich auch die Recherche in Polen für die Zeit nach 1945: Hier besteht bis heute keinerlei Archivpflicht. Ergänzungen und Hinweise sind daher willkommen. Ich danke allen, die zu diesem Buch beigetragen haben. Besonderer Dank gilt Remigiusz Grochowiak für seine vielfältige Hilfe und die Übersetzung ins polnische. Durch seine Mitarbeit wurde es möglich, daß dieses Buch nicht nur in einer deutschen, sondern auch in einer polnischen Ausgabe vorliegt.

Mehr Details zum Buch finden Sie hier.

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Kostrzyn nad Odra


Autor: Frank Lammers
GVE-Verlag, Berlin 2005
44 zdj?? kolorowych i 325 zdj?? czarno-bia?ych, 50 planów i szkiców, 28 tabel
288 Seiten, € 19.80
ISBN 3-89218-222-1

Kostrzyn nad Odra
Historia miasta i komunikacji miejskiej

Kostrzyn, niemiecki Küstrin
Droga Czytelniczko, drogi Czytelniku! Ruszaj z nami na odkrycie Kostrzyna opisanego w niniejszej publikacji. Poznaj histori? miasta i jego komunikacji miejskiej. Podró? tramwajem i autobusem po Kostrzynie umo?liwi Wam poznanie miasta nad Odr?. Kalendarium i zdj?cia pozwol? na ujrzenie miasta takim, jakim by?o w przesz?o?ci i jakie jest teraz. Miasto nad Odr? i
Wart? prze?y?o w ci?gu ostatnich 100 lat wiele prze?omowych momentów. Pocz?tkowo by?o miastem garnizonowym niemieckiego cesarstwa, nast?pnie Republiki Weimarskiej. Pó?niej przyszed? czas dyktaktury nazistowskiej i Drugiej Wojny ?wiatowej, która doprowadzi?a do ca?kowitego zniszczenia miasta. W wyniku ustale? powojennych miasto zosta?o podzielone, a znaczna jego cz??? znalaz?a si? w Polsce. W zgliszczach mieszka?o wówczas niewielu osadników, g?ównie kolejarzy z rodzinami. Min??y lata, nim miasto zacz??o powraca? do ?ycia. Po wielu trudnych momentach miasto ponownie rozkwita. Nale?y dzi? do Unii Europejskiej, a perspektywy na przysz?o?? rysuj? si? w jasnych barwach.
Przy tworzeniu ksi??ki wykorzystanych zosta?o wiele ró?nych ?róde? historycznych. Dane s? cz?sto niekompletne i niepe?ne. Jest to wynikiem zniszczenia cz??ci archiwów niemieckich i brakiem odpowiedniej archiwizacji materia?ów po stronie polskiej. Redakcja b?dzie wdzi?czna za ka?d? dodatkow? wskazówk? dotycz?c? historii komunikacji miejskiej. Dzi?kuj? wszystkim, którzy przyczynili si? do powstania niniejszej ksi??ki. Szczególne podzi?kowania sk?adam Remigiuszowi Grochowiakowi za wszelk? pomoc i przet?umaczenie ksi??ki na j?zyk polski. Dzi?ki jego pracy mo?liwym sta?o si? wydanie tej pracy nie tylko w wersji niemieckiej, ale tak?e i polskiej.

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100 Jahre »Elektrische« in Köpenick

Hrsg.: Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.
GVE-Verlag, Berlin 2003
83 sw-Abb, geheftet
80 Seiten, € 5.80
ISBN 3-89218-082-2

100 Jahre »Elektrische« in Köpenick
Tram-Geschichte(n)

Vor nunmehr 100 Jahren wurde auch in Köpenick, damals noch Cöpenick geschrieben, aus der Pferdebahn eine „Elektrische“. Zugleich feierte der Straßenbahn-Betriebshof Köpenick 2003 seinen 100. Geburtstag. Anlaß genug, um in der Reihe Tram-Geschichte(n) des GVE-Verlags auf die Geschichte des beliebten Nahverkehrsmittels zurück zu schauen.
Schon frühzeitig wurde die Straßenbahn in Köpenick zum Rückgrat des Nahverkehrs in diesem heutigen Berliner Stadtteil. Einige der schönsten Berliner Straßenbahn-Strecken gehören zum Köpenicker Netz, wie zum Beispiel die Uferbahn nach Schmöckwitz. Dieses Netz hat sich bis heute nicht wesentlich verändert, was eine Besonderheit darstellt. Lediglich die Liniennummerierung wechselte von den einstigen 80er-Nummern auf die heutigen 60er-Nummern.
Die Text- und Bildautoren zeichnen in dieser Jubiläumsschrift ein vollständiges Bild der Straßenbahn-Geschichte des einstigen Berliner Vorortes, deren erstes Kapitel bereits 1882 mit der Pferdebahn begonnen hatte. Dem folgte von 1903 bis 1920 die „Städtische Straßenbahn Köpenick“, die 1920 Teil der Berliner Straßenbahn wurde. Politisch bedingt entwickelte sich die Straßenbahn nach 1949 in Ost- und West-Berlin ganz unterschiedlich und verschwand in West-Berlin bald mehr und mehr aus dem Stadtbild. Bis 1991 blieb sie in Ost-Berlin ein wichtiges Verkehrsmittel. Von 1991 bis 2003 wurden Fahrzeuge und Netz schließlich umfassend modernisiert und nach den ersten Strecken-Neubauten gibt es mittlerweile weitere Planungen, insbesondere auch für den Köpenicker Raum. Nach umfassender Darstellung dieser Entwicklungen widmet sich ein letztes Kapitel dem Jubiläum des Straßenbahn-Betriebshofes Köpenick.
Die Autoren, Mitglieder des Denkmalpflege-Vereins Nahverkehr Berlin (DVN), beschäftigen sich seit vielen Jahrzehnten mit der Berliner Straßenbahn und fühlen sich ihr eng verbunden. Daraus folgt die kompetente und einfühlsame Darstellung des Straßenbahn-Geschichte(n) auch im vorliegenden Band. Zahlreiche historische Fotos sowie ein umfangreicher Anhang, der unter anderem eine vollständige Chronik der Köpenicker Straßenbahn-Linien enthält, lassen das Herz jedes Nahverkehrsfreundes höher schlagen.

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Auf Schienen nach Weißensee

Hrsg.: Weißenseer Heimatfreunde e.V.
GVE-Verlag, Berlin 2002
60 sw-Abb, geheftet
80 Seiten, € 5.80
ISBN 3-89218-075-X

Auf Schienen nach Weißensee
125 Jahre Straßenbahn im Nordosten Berlins

Am 1. Januar 1877 nahm die Neue Berliner Pferdebahn-Gesellschaft die Strecke vom Alexanderplatz im Herzen Berlins zum Schloß Weißensee „j. w. d.“ in Betrieb. Diese Verbindung ist heute die älteste noch bestehende historische Straßenbahn-Strecke der Berliner Straßenbahn und zugleich die „Stammstrecke“ des Weißenseer Netzes. Für den späteren Berliner Nordosten, damals noch ein kleiner und unbedeutender Vorort, begann damit eine wichtige Entwicklung, über die die Autoren des Buches facettenreich berichten.

Den Hintergrund dafür bildet die Ortsgeschichte von Weißensee, der deshalb ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Nicht nur für Nahverkehrsfreunde interessant sein dürften die Abschnitte über die neue Berliner PFerdebahn-Gesellschaft sowie zur Geschichte des Pferdebahn-Depots in Weißensee und des 1912 in Betrieb genommenen Straßenbahn-Betriebshofes in Weißensee.

Abgerundet wird das Bild über den Berliner Nordosten mit einem Blick auf den Einzug der Tatra-Bahnen in den planmäßigen Liniendienst im Jahre 1978 sowie einem Streiflicht auf den Omnibusverkehr in Weißensee. Neben vielen interessanten Details aus der 125jähigen Geschichte des Weißenseer Nahverkehrs bietet der Band zahlreiche historische Fotos und Faksimiles. Vor allem der Fachmann und der interessierte Laie wird die Aufnahme zahlreicher statistischer Daten sowie eine Linienchronik im Anhang freuen. Auf rund 80 Seiten wurde somit im Jubiläumsjahr ein wichtiger Baustein in der Entwicklung der Berliner Nahverkehrsgeschichte nachgezeichnet.

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Historische Nahverkehrsfahrzeuge

Hrsg.: Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.
GVE-Verlag, Berlin 2001
136 Abb, A5
112 Seiten, € 8.80
ISBN 3-89218-027-X

Historische Nahverkehrsfahrzeuge
Berlin und Brandenburg

"Hier wird Verkehrsgeschichte erfahrbar."
So das Motto des Denkmalpflege-Vereins Nahverkehr Berlin e.V. (DVN), der in den Jahren seines Wirkens ein beachtliches Stück Berliner und Brandenburger Verkehrsgeschichte der Nachwelt bewahrt hat.
Seien es alte Straßenbahnen oder Omnibusse aus allen Teilen Berlins, O-Busse in Eberswalde, Straßenbahnen in Potsdam und Woltersdorf: Jedes einzelne Exemplar, unabhängig davon, ob es fehrfähig ist oder "nur" als Ausstellungsstück der Nachwelt präsentiert werden kann, ist ein Spieglebild seiner Zeit.
In dem vorliegenden Buch werden alle vom DVN betreuten Fahrzeuge mit Stand April 2001 beschrieben und im Foto dargestellt.

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Straßenbahnen nach Buchholz

Hrsg.: Buchholzer Bürgerverein
GVE-Verlag, Berlin 1998
118 sw-Abb, A5
112 Seiten, € 6.80
ISBN 3-89218-064-4

Straßenbahnen nach Buchholz
Tram-Geschichte(n)

Das Buch berichtet über die Entwicklung von Französisch-Buchholz zum Ortsteil des Berliner Bezirks Pankow und über die Geschichte der "Buchholzer Elektrischen", die im Jahre 1904 mit der Pferde-Eisenbahn nach Pankow-Heinersdorf begann.

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Schienenwege nach Schöneiche und Rüdersdorf

Hrsg.: Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.
GVE-Verlag, Berlin 1997
viele Abb, B5
112 Seiten, € 6.80
ISBN 3-89218-047-4

Schienenwege nach Schöneiche und Rüdersdorf
Tram-Geschichte(n)

Die Tramlienie 88 bringt Sie hin!
Alle 20 Minuten vom S-Bahnhof Friedrichshagen (S3) direkt zum Museumspark der Baustoffindustrie Rüdersdorf an der Haltestelle Heinitzstraße.
Endecken Sie die Berliner Umlandstraßenbahn!

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100 Jahre Strausberger Eisenbahn

Hrsg.: DBV (ehem. Pro Bahn Ost)
Autor: Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.
GVE-Verlag, Berlin 1993
viele Abb, B5
80 Seiten, € 5.80
ISBN 3-89218-019-9

100 Jahre Strausberger Eisenbahn

Die Festschrift des Denkmalpflege-Vereins Nahverkehr Berlin e.V. dokumentiert die wechselvolle Geschiche der Strausberger Eisenbahn und die Bedeutung, die die Bahn für die Stadtentwickelung "der Stadt am See" hatte.
Manchen wird es verwundern: eine Eisenbahn dem Namen nach, dem Augenschein nach aber eindeutig eine Straßenbahn. Stimmt hier etwas nicht? In den Anfangsjahren war die "Strausberger Eisenbahn" tatsächlich eine klassische Eisenbahn. Später wurde sie im weitesten Sinne zu einer Straßenbahn umgewandelt - doch der Name blieb.

Weitere Dokumente zu dem Thema finden Sie unter "Strausberg Gleisplan-Sammlung".

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2004-08-03
gve-verlag.de
Th.B.