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© GVE 3/2003
Th. Billik
GVE-Verlag
Berliner S-Bahn

lieferbare Publikationen


Jubiläen bei der Berliner S-Bahn

Hrsg.: Berliner S-Bahn- Museum
GVE-Verlag, Berlin 2014
84 Farb- und 30 s/w-Abb.
21×21cm
32 Seiten, € 5.80
ISBN 978-3-89218-116-3

Jubiläen bei der Berliner S-Bahn
Daten, Erinnerungen, Feiern

Herausgegeben aus Anlass des 90. Jahrestages des elektrischen Betriebes: 1924–2014
2014 feiert die Berliner S-Bahn den 90. Jahrestag der Aufnahme des elektrischen Betriebes auf der Strecke vom Stettiner Vorortbahnhof (heute Nordbahnhof) nach Bernau. Für das Berliner S-Bahn Museum ist das ein guter Anlass zurückzublicken: auf frühere Feiern, ihre gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und die jeweilige betriebliche Situation bei der S-Bahn. Viele Bilder, Souvenirs und Erinnerungen werden lebendig – und viele Unterschiede deutlich. Dabei wird auch klar: Die Berliner S-Bahn hat nicht nur am 8. August 1924 Geburtstag. Sie ist älter und jünger zugleich!

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Taschenfahrplan der Berliner S-Bahn 1961

Hrsg.: Berliner S-Bahn- Museum
GVE-Verlag, Berlin 2013
21x15cm,
geheftet
44 Seiten, € 8.80
ISBN 978-3-89218-113-2

Taschenfahrplan der Berliner S-Bahn 1961
Reprint
Fahrplan vom 28. Mai 1961

In Berlin wurde mit dem Mauerbau am 13. August 1961 das nach dem 2. Weltkrieg wiederhergestellte und noch immer sehr moderne Nahverkehrssystem S-Bahn gründlich zerschlagen. Trotz der deutschen Teilung hatte hier die S-Bahn bis zum 12. August mit ihrem Nord-Süd-Tunnel, den Ost-West-Linien auf der Stadtbahn und der Ringbahn für pulsierendes Leben gesorgt. Bis zu jenem denkwürdigen Sonntag im August 1961 hatten hunderttausende Bürger die DDR mit einer 20-Pfennig-Fahrkarte für immer verlassen. Den damit verbundenen hohen Verlust an Arbeitskräften wollte die DDR-Führung nicht länger hinnehmen. Von einem Tag auf den anderen war Schluss: In der Nacht zum 13. August 1961 kappte die DDR die S-Bahn-Verbindungen West-Berlins mit dem Ostteil und dem Umland. Dieses Fahrplanheft der Deutschen Reichsbahn ist das letzte vor dem Mauerbau und zeigt das S-Bahn-Netz vor der Teilung. Es gibt einen einmaligen Einblick in die vergangene Zeit, als die S-Bahn noch von Velten nach Rangsdorf, von Falkensee nach Königs Wusterhausen und von Berlin-Wannsee nach Stahnsdorf fuhr. Das Berliner S-Bahn-Museum lässt sie mit diesem sorgfältig digital restaurierten Nachdruck in das Jahr 1961 zurückreisen.

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S-Bahn Berlin Netzplan 1978

Hrsg.: Berliner S-Bahn- Museum
GVE-Verlag, Berlin 2013
Blatt 29x42cm,
plano oder gefaltet auf A4
1 Seiten, € 4.00

S-Bahn Berlin Netzplan 1978

Netzspinne Deutsche Reichsbahn S-Bahn und Regionalverkehr Berlin 1978 (S-Bahn-Tarifbereich)
Restaurierte Version des Originalplans
Für den ab 1979 geplanten Bezug der Großsiedlungen in Marzahn wurde bereits 1976 die S-Bahn-Neubaustrecke von Friedrichsfelde Ost nach Marzahn eröffnet, um den Bauarbeitern eine schnelle Verbindung zur Baustelle zu ermöglichen. Das abgebildete Schnellbahnnetz der Deutschen Reichsbahn von 1978 zeigt das gemeinsame Netz von Berlin (West) und Berlin (Ost). Nach 1980 löschte die Reichsbahn Berlin (West) aus den Netzspinnen, die in Berlin (Ost) ausgehängt wurden.

Gefaltet oder ungefaltet erhältlich, Versand ggf. zzgl. Versandkosten.

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August 1961

Hrsg.: Berliner S-Bahn- Museum
Autor: Udo Dittfurth
GVE-Verlag, Berlin 2003
145 s/w-Abbildungen
160 Seiten, € 12.80
ISBN 3-89218-080-6

August 1961
S-Bahn und Mauerbau

Wieder da - jetzt in dritter, durchgesehener Auflage 2013!

28 Jahre trennten Mauer und Stacheldraht den Westteil Berlins vom Ostteil der Stadt sowie dem Umland hermetisch ab. Für heute Heranwachsende ist diese mit dem Mauerfall am 9. November 1989 glücklich beendete Teilung bereits Geschichte, doch für viele Generationen vor ihnen, insbesondere jene, die in und um Berlin zu Hause waren, verbindet sich mit der Mauer ein wesentlicher Teil ihres Lebens.

In Berlin wurde mit dem Mauerbau am 13. August 1961 das nach dem 2. Weltkrieg wieder hergestellte und noch immer sehr moderne Nahverkehrssystem S-Bahn gründlich zerschlagen. Trotz der deutschen Teilung hatte hier die S-Bahn bis zum 12. August mit ihrem Nord-Süd-Tunnel, den Ost-West-Linien und der Ringbahn für pulsierendes Leben gesorgt. Bis zu jenem denkwürdigen Sonntag im August 1961 hatten Hunderttausende Bürger die DDR mit einer 20-Pfennig-Fahrkarte für immer verlassen. Zehntausende Ostler waren täglich zur Arbeit nach West-Berlin gependelt und hatten sich so ein auskömmliches Leben verschaffen können. Den damit verbundenen hohen Verlust an Arbeitskräften wollte die DDR-Führung nicht länger hinnehmen.
Mit alledem war deshalb von einem Tag auf den anderen Schluss: In der Nacht zum 13. August 1961 kappte die DDR alle bis dato noch offenen Verbindungen West-Berlins mit dem Ostteil und dem Umland, darunter die befahrenen S-Bahn-Strecken.

Das Buch zeigt, wie es dazu kam, wie diese Aktionen durchgeführt wurden und welche Folgen sich damit verbanden. Ausführlich wird dargestellt, wie die Strecken im Einzelnen getrennt und binnen kürzester Zeit zwei separate S-Bahn-Rumpf-Netze gebildet wurden. Viele Zeitzeugen erinnern sich an jene dramatischen Tage und Wochen, die ihr Leben nachhaltig und langfristig verändern sollten.

Neben diesem Schwerpunkt des Buches werden auch die Entwicklungen der Folgejahre beleuchtet wie der Ausbau der S-Bahn im Ostteil sowie der S-Bahn-Boykott in West-Berlin.

Spannend geschrieben und anschaulich illustriert durch zahlreiche mittlerweile historische Fotos und Gleispläne lässt das Buch den Leser in jene – zum Glück – längst vergangene Zeit eintauchen. Dieses Buch berichtet über die allgemeine Lage im Hochsommer 1961 unmittelbar vor dem Mauerbau im August 1961 und die Auswirkungen auf die Berliner S-Bahn. Es dokumentiert die Teilung des Netzes, den schnellen Ausbau der Strecken im Osten und die Dramatik des beginnenden Boykotts der S-Bahn im Westen. Oft berichten Zeitzeugen, die mit ihren ganz persönlichen Erinnerungen an die Zeit kurz vor dem „Tag X“ und danach die Zeit der Spaltung Berlins lebendig werden lassen. Ein besonderes Zeitdokument stellt der Vortrag von Dr. Günter Götz aus dem Jahre 1962 dar, in dem der spätere Vizepräsident S-Bahn die Grenzsicherungsmaßnahmen aus Sicht der Staatsführung erläutert.

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Bastelbogen Berliner S-Bahn Baureihe 275 / 475 "Stadtbahner"

Hrsg.: Berliner S-Bahn-Museum
GVE-Verlag, Berlin 2012
4 Wagen Maßstab 1:87 (H0)
4 Seiten, € 3.80

Bastelbogen Berliner S-Bahn Baureihe 275 / 475 "Stadtbahner"
Die Berliner S-Bahn zum Basteln! Der Stadtbahner.

Mit diesem Set erhalten Sie 4 Modellbaubogen für insgesamt 4 S-Bahnwagen. Modellmaßstab ca. 1:87, Baugröße H0.
In diesem Set: Triebwagen / Steuerwagen Bauart Stadtbahn - im letzten Betriebszustand von 1994 bis 1997.
Die Bastelbögen, herausgegeben vom Berliner S-Bahn Museum, entstanden in Zusammenarbeit mit dem bekannten Modellzeichner Hans Peter Otto / Ottos Bastelmappe. Der Bastelbogen richtet sich sowohl an den jungen oder ungeübten Bastler, denn die Herstellung des Modells ist nicht schwer und in überschaubarer Zeit zu bewerkstelligen. Und er richtet sich gleichermaßen den den Eisenbahnfreund, der auf Details, korrekte Farbgebung und Richtigkeit zum Vorbild Wert legt. Jedes Bastelset enthält zur Auswahl verschiedene Wagennummer (Beschriftung jeweils wahlweise Deutsche Reichsbahn oder S-Bahn-Berlin GmbH), verschiedene Ziele und verschiedene Umlaufnummern zur individuellen Beschriftung der Wagen.

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Technische Zeichnung S-Bahn Baureihe 165/475 

Hrsg.: S-Bahn- Berlin GmbH
GVE-Verlag, Berlin 2011 /
Blatt 59x84cm in Mappe,
gefaltet auf A4
4 Seiten, € 5.80
ISBN 978-3-89218-475-1

Technische Zeichnung S-Bahn Baureihe 165/475 
Der "Stadtbahner" im Maßstab 1:50

Der legendäre "Stadtbahner" der Berliner S-Bahn von 1927, im regelmäßigen Fahrgasteinsatz bis 1997. Grundrisse, Ansichten und Schnitte der Konstruktionszeichnung mit Vermaßung. Mit Mappe 4 Seiten DIN A4, mit kurzer Beschreibung der Geschichte der Bauart Stadtbahn und 3 Farbfotos.

Der Plan besticht durch seine hervorragende Druckqualität, jede Eintragung ist lesbar. Im Bild ein kleiner Ausschnitt.

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Mauerfall 1989

Hrsg.: Berliner S-Bahn-Museum
GVE-Verlag, Berlin 2009
252 Farb- und 39 s/w-Abb.
96 Seiten, € 14.80
ISBN 978-3-89218-089-0

Mauerfall 1989
Berlin und Brandenburg grenzenlos mit Bahn und Bus

Unmittelbar nach dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 befanden sich in der Stadt die Bahnen und Busse im permanenten Ausnahmezustand. Millionen DDR-Bürger stürmten die öffentlichen Verkehrsmittel Richtung West-Berlin.
Quasi über Nacht improvisierten die Verkehrsunternehmen in Stadt und Umland und richteten grenzüberschreitende Buslinien ein, die bald von zahlreichen „Soli-Bussen“ aus der Bundesrepublik unterstützt wurden. Auf den „Geisterbahnhöfen“ der West-U-Bahn unter Ost-Berlin hielten auf einmal wieder Züge, welche die Menschenmassen kaum fassen konnten.
Die bisher verschlafene West-Stadtbahn zwischen Friedrichstraße und Zoologischer Garten platzte plötzlich aus allen Nähten, die Deutsche Reichsbahn borgte unbürokratisch S-Bahnwagen nach West-Berlin aus. Nach Potsdam zogen die Diesellokomotiven des DDR-Regierungszuges nun die Grenzgängerzüge. Und bald konnten S-Bahnen wieder ungehindert zwischen Ost und West durch die Stadt fahren, zuerst über die Stadtbahnstrecke am Bahnhof Friedrichstraße.
Dieses Buch berichtet von den turbulenten Tagen im November und Dezember 1989 im Berliner Nahverkehr mit seinen Kuriositäten, weltverändernden Ereignissen und der Freude und Hilfsbereitschaft der Fahrgäste und Betriebspersonale. Es nennt umfassend die Fakten der Zeit vor und nach dem 9. November 1989 und ruft auf 96 Seiten mit vielen Fotos die Erinnerungen an diese (welt-)bewegende Zeit wach

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Die Berliner S-Bahn im Jahr 1945 (4. durchgesehene Auflage)

Hrsg.: Berliner S-Bahn Museum
GVE-Verlag, Berlin 2012
40 duotone-Abb,
21x15cm,
geheftet
36 Seiten, € 4.80
ISBN 978-3-89218-945-9

Die Berliner S-Bahn im Jahr 1945 (4. durchgesehene Auflage)
Katalog zur Ausstellung

4. durchgesehene Auflage.
Im Jahr 2005 jährte sich das Kriegsende zum 50. Mal. Zu diesem Anlass präsentierte das Berliner S-Bahn-Museum eine Ausstellung, die die Situation der S-Bahn 1945 dokumentiert. Dieses Heft ist der Ausstellungskatalog mit den wichtigsten Dokumenten und Texten.
Es wird die Zeit vor und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zusammengefasst. Die Berliner S-Bahn war 1945

  • Rad im Getriebe der Kriegswirtschaft,
  • Kriegsalltag,
  • Frontverlauf,
  • Zerstörung,
  • Zurechtkommen im Chaos,
  • Besetzung oder Befreiung und
  • mühsamer Wiederbeginn.
Als der Krieg endete, hatte es auch die S-Bahn katastrophal getroffen. Nur noch ein Viertel ihrer Wagen war noch zu gebrauchen. Lesen sie, was 1945 war - in einem Jahr, in dem vieles andere die Menschen weit stärker bewegt hat als die S-Bahn.

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Nordsüd-S-Bahn Berlin (Auflage 2008)

Hrsg.: Berliner S-Bahn-Museum
Autor: Dr. Michael Braun
GVE-Verlag, Berlin 2008
617 sw und 150 Farb- Abb,
23,5x21,5cm,
kartoniert, broschiert
288 Seiten, € 19,80
ISBN 978-3-89218-112-5

Nordsüd-S-Bahn Berlin (Auflage 2008)
75 Jahre Eisenbahn im Untergrund

Das Buch zum Jubiläum der Berliner Nordsüd-S-Bahn.
Sie ist geschichtsträchtig wie kaum eine andere Schienenstrecke in Deutschland: Die Nordsüd-S-Bahn, die zwischen Gesundbrunnen und Schöneberg durch die Berliner Innenstadt führt. Die Strecke verläuft größtenteils unterirdisch, früher – im geteilten Berlin – entlang der Nahtstelle zwischen Ost und West. Deshalb steckt Symbolkraft im Dunkel dieses S-Bahntunnels, in das der Autor Licht bringt. Er läßt die faszinierende Geschichte dieser Untergrundstrecke und ihrer oberirdischen Ausläufer lebendig werden.
Das Buch belegt, wie konsequent die Deutsche Reichsbahn daran arbeitete, um mit dieser S-Bahnstrecke ihr neues elektrisches Berliner Nahverkehrssystem zu vervollständigen. Als die Nordsüd-S-Bahn 1939 fertiggestellt ist, herrscht Krieg. 1945, in der Schlacht um Berlin, gerät sie selbst in den Strudel des Geschehens.
Wenig später wird West-Berlin eine Insel, umgeben von Ost-Berlin und der DDR. Nach der Abriegelung West-Berlins 1961 fahren die Nordsüd-S-Bahnzüge für fast drei Jahrzehnte in unmittelbarer Nähe massiver Absperranlagen und ohne Halt in den Bahnhöfen – mit Ausnahme der Station Friedrichstraße, nun Grenzübergangsstelle zwischen Ost und West. Dies ändert sich 1989/90. Nach und nach gehen die verwaisten Geisterbahnhöfe wieder in Betrieb, was den Neubeginn für diese S-Bahnstrecke markiert. Die Nordsüd-S-Bahn ist wieder eine starke Verkehrsachse der Hauptstadt.
Bauen unter Berlins Straßen - 1934–1939
Eröffnung in Etappen - 1936/1939
Sprengung und Wiederaufbau - 1945–1949
Geteiltes Berlin - 1948–1989
Mauerfall und Gegenwart - 1989 bis heute

Weitere Informationen auf unserer Internetseite zum Buch:
www.nordsued-s-bahn.de

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Verstehen Sie Bahnhof


Autor: Jan Gympel
GVE-Verlag, Berlin 2007
mit farbigen Illustrationen,
10x15cm,
kartoniert
80 Seiten, € 2.00
ISBN 978-3-89218-111-8

Verstehen Sie Bahnhof
Professor Knifflich fragt Berlin. 33 Rätsel um U- und S-Bahn

alter Preis: 4,80 Euro jetzt nur 2,00 Euro!

Gehören Sie zu den Menschen, die gern etwas entdecken, tüfteln oder kombinieren? Dann sollten Sie U-Bahn und S-Bahn fahren, dieses Buch dabei haben und es genau studieren. Sie finden darin eine Fülle Berliner Besonderheiten, die Herr Professor Knifflich für Sie erforscht und in 33 Rätsel verpackt hat.
Doch aufgepaßt! Von diesem Professor können Sie keine klare Aussage erwarten. Seine Fragen sind rätselhaft, seine Erklärungen auch. Die Lösungen müssen Sie selbst finden, entweder zwischen den Zeilen oder am Schluß des Buches.
Für Kenner der Berliner Schienenwege und solche, die es werden wollen. Und für alle Fahrgäste, die mit offenen Augen in Berlin unterwegs sind.

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Chronik Anhalter Bahn / Teltow Stadt

Hrsg.: Hist. S-Bahn/ Berl. S-Bahn Museum
Autor: Uwe Pfohl
GVE-Verlag, Berlin 2005
19 s/w- u. 2 farbige Abb.,
21x15cm, geheftet
28 Seiten, € 3.80
ISBN 3-89218-086-5

Chronik Anhalter Bahn / Teltow Stadt
Die S-Bahn nach Teltow Stadt

Dieses Heft, herausgegeben zur Eröffnung des ersten Abschnitts der neuen Berliner S-Bahnstrecke Lichterfelde Süd - Teltow Stadt (- Stahnsdorf - Wannsee) am 24. Februar 2005, gibt einen Abriss der Geschichte der Berlin - Anhalter Eisenbahn und des Abzweiges nach Teltow Stadt. Chronologisch geordnet wird die Geschichte dieser wichtigen Strecke fassbar.
Mit dieser Eröffnung ist die Strecke aber noch lange nicht fertig: 2006 wird wieder Fern- und Regionalverkehr auf der Wiederaufgebauten Trasse der Anhalter Bahn von Halle/Leipzig in den Berliner Tiergartentunnel zum neuen Lehrter Bahnhof rollen. Und die S-Bahn hat in Teltow auch noch nicht ihre Endstation erreicht.

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S-Bahn Hamburg zum Basteln

Hrsg.: S-Bahn Hamburg / Historische S-Bahn Hamburg
Autor: Oliver Wilking
GVE-Verlag, Berlin 2005
je 3 Wagen Maßstab 1:87 (H0)
Seiten, € 3.80

S-Bahn Hamburg zum Basteln
3-Wagen-Züge aus Papier
Baureihe 171.0 von 1958 (dunkelblau)
Baureihe 471.0 von 1954 (ozeanblau/beige)
Baureihe 474.0 von 1997 (verkehrsrot)

drei Wagen Baureihe 171.0
im Zustand von 1958 (dunkelblau)
Bestell-Nr. S-87-1710, € 3,80

drei Wagen Baureihe 471.0
im letzten Betriebszustand von 2004 (ozeanblau/beige)
Bestell-Nr. S-87-4710, € 3,80

drei Wagen Baureihe 474.0
erster Neubauzug im Anlieferungszustand von 1997 (verkehrsrot)
Bestell-Nr. S-87-4740, € 3,80
Website des Grafik-Designers Oliver Wilking: www.oliver-wilking.de

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Das "Blaue Wunder" - Züge der Berliner S-Bahn

Hrsg.: Historische S-Bahn e.V.
Autor: Mario Walinowski
GVE-Verlag, Berlin 2005
260 s/w- u. 74 farbige Abb.,
H0-Modellbaubogen für 8 S-Bahnwagen,
23,5x21,5cm, kartoniert
240 Seiten, € 9.80
ISBN 3-89218-170-5

Das "Blaue Wunder" - Züge der Berliner S-Bahn
Die Baureihe ET 170.0 der Deutschen Reichsbahn

alter Preis: 24,80 Euro jetzt nur 9,80 Euro!

Dieses Buch ist einem Berliner S-Bahnzug gewidmet, der 1959 – anläßlich des 10. Jahrestages der DDR – für Aufsehen sorgte. Nach völlig neuartigen Gesichtspunkten konstruiert, sollten S-Bahnen dieser Art damals Lücken im Wagenpark schließen, die sich durch Krieg, Reparationen und durch eine Reihe neuer elektrischer Strecken aufgetan hatten.

Doch alles kam anders: Der „Blaue“ blieb ein Einzelexemplar, weil der akute Mangel an S-Bahnwagen nach dem Bau der Berliner Mauer ein unvorhergesehenes Ende fand. Das „Blaue Wunder“, ein Zug seiner Zeit, einzigartig und voller Geheimnisse. Ein Stück Berliner Geschichte, das deutlich macht, wie neue Technik aus der DDR im geteilten Berlin scheiterte – scheitern mußte?

Wie schon beim Buch "Rundköpfe" gibt es auch hier ein besonderes „Schmankerl“ für viele S-Bahn-Freunde: Die in dem Band eingebundenen Papier-Modellbaubögen in den verschiedenen Farbgebungen, die Oliver Wilking im gängigen Modellbaumaßstab 1:87 geschaffen und mit einer leicht verständlichen Bauanleitung versehen hat. Enthalten sind zwei durchgängige Halbzüge (je vier Wagen) in blau und in rot-gelb.Die Bastelbögen gibt´s auch einzeln.

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Die elektrische Wannseebahn

Hrsg.: Berliner S-Bahn Museum
Autor: Udo Dittfurth, Dr. Michael Braun
GVE-Verlag, Berlin 2004
173 sw-Abb,
16x24cm,
kartoniert
120 Seiten, € 9.80
ISBN 3-89218-085-7

Die elektrische Wannseebahn
Zeitreisen mit der Berliner S-Bahn durch Schöneberg, Steglitz und Zehlendorf

Steigen Sie ein und fahren Sie mit der S1 ins Grüne, zum Botanischen Garten, zum Schlachtensee oder zum Wannsee. Entdecken Sie die Feinheit des Berliner Südwestens, wo mit der Wannseebahn nicht nur Villenviertel entstanden sind. Lesen Sie wo es lang ging in der Berliner S-Bahn- und Stadtgeschichte. Ausführliche, übersichtlich gegliederte Beschreibungen sowie 173 Abbildungen helfen bei der Orientierung.

  • Eine kurze Chronik zur Geschichte der Wannseebahn
  • Portraits aller Stationen zwischen Berlin Potsdamer Platz und Wannsee und weiter bis Babelsberg
  • Die Wannseebahn und die Siedlungsentwicklung von 1874 bis 1931
  • Der Bau der elektrischen Strecke in den Jahren 1932 und 1933
  • Der legendäre Schnellverkehr mit den eleganten Bankierzügen
  • Der Niedergang der Strecke in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg
  • Und der Bürgerprotest für die schnelle Strecken-Wiederinbetriebnahme nach 1980.

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Die eleganten Rundköpfe - Züge der Berliner S-Bahn

Hrsg.: Historische S-Bahn e.V.
GVE-Verlag, Berlin 2003
329 Abbildungen (89 farbig)
mit Bastelbögen (H0) für 10 S-Bahn-Wagen
264 Seiten, € 19.80
ISBN 3-89218-477-1

Die eleganten Rundköpfe - Züge der Berliner S-Bahn
Baureihe 477 - Bauarten Bankier, Olympia, 1937-41 und Peenemünde

Neben den legendären „Stadtbahnern“, die inzwischen bereits der Vergangenheit angehören, prägten bis ins neue Jahrtausend hinein die nachfolgenden Bauarten der zuletzt als Baureihe 477/877 firmierenden S-Bahn-Wagen das Bild des Berliner S-Bahn-Betriebes. Am 2. November 2003 ging nun mit dem Abschied von dieser Baureihe ein weiteres Kapitel der Berliner S-Bahn-Geschichte unwiederbringlich zu Ende, von nun an sind nur noch Neubaufahrzeuge im Einsatz.

Mit dem vorliegenden Band über diese wegen ihrer vollendeten Form zu Recht „elegante Rundköpfe“ genannte Fahrzeuggeneration haben Autoren, Herausgeber und Verlag einen wesentlichen Teil des historischen Fahrzeugparks der hauptstädtischen S-Bahn ein bleibendes Denkmal gesetzt. Das Buch ist eine Fundgrube für jeden S-Bahn-Freund, ist es doch weit mehr als nur eine Abhandlung über die Entstehung, Weiterentwicklung, Technik, Geschichte und Verbleib der beliebten Rundköpfe. Unzählige Details, jeweils gründlich recherchiert, so zum Beispiel zur Entstehung der verschiedenen Baureihen, bieten eine Fülle von interessanten Informationen. Selbst das Kapitel Peenemünder Schnellbahnwagen sowie Wissenswertes zum Verbleib ehemaliger „Berliner“ fehlt nicht. Unter engem Bezug zum jeweiligen Zeitgeschehen wird der Leser durch „das Leben“ dieser vielfältigen Baureihe geführt. Zahlreiche Fotos, darunter viele Detailaufnahmen, bereichern die Darstellungen ebenso wie ein ausführlicher Anhang.

Ein besonderes „Schmankerl“ für viele S-Bahn-Freunde sind die in dem Band eingebundenen Papier-Modellbaubögen der verschiedenen Bauarten in ihren unterschiedlichen Farbgebungen, die Oliver Wilking im gängigen Modellbaumaßstab 1:87 geschaffen und mit einer leicht verständlichen Bauanleitung versehen hat.

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Die eleganten Rundköpfe zum Basteln

Hrsg.: Historische S-Bahn e.V.
Autor: Oliver Wilking
GVE-Verlag, Berlin 2003
je 4 Wagen Maßstab 1:87 (H0)
Seiten, € 2.90

Die eleganten Rundköpfe zum Basteln
Rundköpfe aus Papier
Bankier-Probezug
Bauart 1937-41
Bauart Peenemünde

vier Wagen Bauart Bankier-Probezug
im Zustand um 1970
Bestell-Nr. S-87-1935, € 2,90

vier Wagen Bauart 1937-41
2 mal 1938 und 2 mal um 1964
Bestell-Nr. S-87-1937, € 2,90

vier Wagen Bauart Peenemünde
2 mal Werkbahn 1942 und 2 mal Berliner S-Bahn um 1990
Bestell-Nr. S-87-1942, € 2,90

Bastelanleitung Teil 1
Bastelanleitung Teil 2

Restexemplare erhältlich auf Anfrage: info@gve-verlag.de
Website des Grafik-Designers Oliver Wilking: www.oliver-wilking.de

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S-Bahn Berlin - Reiseführer


Autor: Bernhard Strowitzki
GVE-Verlag, Berlin 2002
178 s/w-Abbildungen
288 Seiten, € 12.80
ISBN 3-89218-073-3

S-Bahn Berlin - Reiseführer
Geschichte(n) für unterwegs

Bernhard Strowitzkis S-Bahngeschichte ist geographisch gegliedert. Sie erklärt sich mehr als die der U-Bahn aus den Entstehungszusammenhängen und der von Zeit zu Zeit unterschiedlichen Bedeutung der Strecken. Um dabei den Überblick zu gewährleisten, steht die „große“ Geschichte vorweg. Danach folgen die Beschreibungen der Berliner Innenstadtstrecken (Ring, Stadtbahn und Nord-Süd-Bahn), die der Strecken im Norden, Osten, Süden und Westen (im Uhrzeigersinn geordnet) und schließlich die der Strecken auf dem äußeren Eisenbahnring um Berlin.

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Strecke ohne Ende 

Hrsg.: Berliner S-Bahn- Museum
GVE-Verlag, Berlin 2002
175 s/w-Abbildungen
128 Seiten, € 9.80
ISBN 3-89218-074-1

Strecke ohne Ende 
Die Berliner Ringbahn 

Der 16. Juni 2002 ist ein besonderer Tag in der Geschichte der Berliner S-Bahn. Nach fast 41 Jahren Unterbrechung durch den Mauerbau ist die "Strecke ohne Ende", jenes beispielhafte großstädtische Nahverkehrssystem wieder vollständig in Betrieb. Damit schlägt das Herz des Berliner Nahverkehrs wieder im Takt, sind die innerstädtischen Lücken im Verkehr zwölf Jahre nach der Wiedervereinigung endlich geschlossen.
Für den GVE-Verlag war dies Grund genug, eine seiner erfolgreichen Publikationen in vollständig überarbeiteter Form neu aufzulegen. Das Buch zum Lückenschluß verknüpft Historisches und Aktuelles zu einem der wohl spannendsten Kapitel der Berliner Verkehrsgeschichte. Dabei wird sowohl Geschichte und Technik beleuchtet als auch Bahnhöfe und das gesellschaftliche Umfeld. Ergänzt wird die Darstellung um beispielsweise die Planungen zur S-Bahn-Linie 21 und zum Bahnhof Kolonnenstraße. Entstanden ist ein faszinierender Blick auf ein faszinierendes Stück wieder gewonnener Berliner Nahverkehrsqualität und seine zum Teil dramatische Geschichte. Mit zahlreichen historischen Fotos, Streckenplänen und Faksimiles sowie Texten und Zitaten von Zeitzeugen vermitelt das Buch eine hohe Authentizität.
(Verkehrs-)Geschichte kann somit durch den Leser nachvollzogen werden. Besonders reizvoll dabei ist die aktuelle Sicht auf Visionen vom Anfang der 1990er Jahre im Spanungsfeld zum Erreichten und heute Machbaren und Geplanten.

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Vorsicht Hochspannung!

Hrsg.: Berliner S-Bahn- Museum
GVE-Verlag, Berlin 1999
120 s/w-Abb
96 Seiten, € 8.57
ISBN 3-89218-175-6

Vorsicht Hochspannung!
75 Jahre Berliner S-Bahn
Strom für "zügigen" Großstadtverkehr

Der Strom kommt aus der Stromschiene - das weiss doch jedes Kind!
Aber was steckt dahinter? Eine umfangreiche Technik, oft in einer ansehnlichen Architektur untergebracht! Beides ist dem interessierten Fahrgast kaum bekannt.
Wo kommt der Strom her, wie wird er behandelt und umgeformt? All das wird erklärt und reich bebildert. Wie veränderte sich die Technik seit 1900 bis heute, durch Fortschritt, Krieg, Zerstörung, Netzteilung?
Ein besonderes Augenmerk legen die Autoren auf die "Verpackung" - die Bauten für die Stromversorgung. Der Architekt Brademann prägte die Gebäude mit seinem Stil in genialer Weise. Wer war dieser Richard Brademann? Eine Biografie beleuchtet sein Leben und die Umstände seiner Zeit.
Ein Buch, das nicht nur S-Bahn-Freunde und Elektriker begeistert!

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Strom statt Dampf!

Hrsg.: Verkehrsgeschichtliche Blätter e.V.
GVE-Verlag, Berlin 1999
100 s/w-Abb
80 Seiten, € 8.57
ISBN 3-89218-275-2

Strom statt Dampf!
75 Jahre Berliner S-Bahn
Die Große Zeit der Elektrisierung

1900 begann der erste Probebetrieb mit elektrischer Zugförderung auf Vollbahnen im Berliner Raum. Dazu wurde ein Teil der Wannseebahn mit einer Stromschiene ausgerüstet. Weitere Strecken folgten. Es entbrannte ein Streit, ob Strom wirklich besser sei als Dampf. Dahinter standen handfeste wirtschaftliche Interessen.
Es kam eine Reihe von Versuchszügen zum Einsatz, deren Entwicklung in der genialen Konstruktion des "Stadtbahners" gipfelte. Diese wurden erst vor wenigen Jahren ausgemustert.
Die Stadtbahn-Strecke wurde baulich umgerüstet und das "Sv-Signalsystem" eingeführt. Durch das in sich geschlossene S-Bahn-System gab es eine besondere Betriebsführung.
Der Mauerbau ließ Kuriositäten entstehen wie den elektrische Inselbetrieb nach Velten, der auch gewürdigt wird.

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70 Jahre Hauptwerkstatt Schöneweide

Hrsg.: S-Bahn- Berlin GmbH
GVE-Verlag, Berlin 1997
120 s/w-Abb.,
10 Tabellen
96 Seiten, € 6.80
ISBN 3-89218-051-2

70 Jahre Hauptwerkstatt Schöneweide
Berliner S-Bahn.

Pünktlich zum 70. Jahrestag der Berliner S-Bahn-Hauptwerkstatt erscheint ein Buch zum diesem Thema. Es beschreibt, wie die Werkstatt entstand, die bekanntlich alle S-Bahnen Berlins in Fahrt hält, wie sie funktioniert, aber auch all das, was die Mitarbeiter dort in den vergangenen Jahrzehnten mit viel Liebe und Sachverstand auf die Schienen gebracht haben. Die Texte stammen zumeist von "S-Bahnern" aus Schöneweide. Daß sie zuweilen Vergangenheit und Gegenwart unmittelbar miteinander verbinden, ist gewollt, denn die Arbeitsabläufe bei der Aufarbeitung der S-Bahnzüge ähneln heute noch denen von damals. Als dieses S-Bahn-Reparaturwerk Ende der 20er Jahre entstand, wurde es nämlich nach modernsten Erkenntnissen geplant und realisiert.

Die Bebilderung versucht zweierlei: Einerseits den "Spagat" über die Darstellung von technischen Funktionen des Werkes Einblicke in die Zugtechnik der Berliner S-Bahn zu vermitteln. Andererseits will sie mit in Vergessenheit geratenen Fotodokumenten auch das Interesse an den Menschen wecken, die dort zu tun haben und hatten. Beispielsweise zeigt eines der Fotos Lehrlinge, die 1937 zum Sport marschieren. Der Leser mag selbst ermessen, wo der Werdegang dieser jungen Menschen letztlich geendet haben mag.

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Elektrifizierte Wannseebahn 50 Jahre

Hrsg.: IGEB eV
GVE-Verlag, Berlin 1983
A4, geheftet, viele sw-Abb.
50 Seiten, € 3.80

Elektrifizierte Wannseebahn 50 Jahre
15. Mai 1933 - 1983

Ihren 50. Geburtstag erlebte die elektrische Wannseebahn im Dämmerschlaf. Seit dem Reichsbahnerstreik im Jahre 1980 war der S-Bahn-Verkehr eingestellt.Vandalismus und Verfall machten sich an den Bahnanlagen bemerkbar.
Bürger, Parteien, Initiativen und der Fahrgastverband IGEB forderten eine Wiederinbetriebnahme der brachliegenden S-Bahn. Dieses Heft ist Dokumentation und "Kampfschrift" gleichermaßen. Die Grußworte und Forderungen der Bezirksbürgermeister und der politischen Parteien spiegeln den Kampf um die S-Bahn in Berlin (West) jener Tage wieder. Viele inzwischen historische Bilder machen die Situation lebendig.

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2004-08-03
gve-verlag.de
Th.B.