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 Hrsg.: Berliner S-Bahn Museum GVE-Verlag, Berlin 2005 35 sw-Abb, 21x15cm, geheftet 28 Seiten ISBN 3-89218-087-3
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | Die Berliner S-Bahn im Jahr 1945 (1. Auflage) Katalog zur AusstellungInzwischen als 4. Auflage lieferbar! Im Jahr 2005 jährte sich das Kriegsende zum 50. Mal. Zu diesem Anlass präsentierte das Berliner S-Bahn-Museum eine Ausstellung, die die Situation der S-Bahn 1945 dokumentiert. Dieses Heft ist der Ausstellungskatalog mit den wichtigsten Dokumenten und Texten. Es wird die Zeit vor und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zusammengefasst. Die Berliner S-Bahn war 1945 - Rad im Getriebe der Kriegswirtschaft,
- Kriegsalltag,
- Frontverlauf,
- Zerstörung,
- Zurechtkommen im Chaos,
- Besetzung oder Befreiung und
- mühsamer Wiederbeginn.
Als der Krieg endete, hatte es auch die S-Bahn katastrophal getroffen. Nur noch ein Viertel ihrer Wagen war noch zu gebrauchen. Lesen sie, was 1945 war - in einem Jahr, in dem vieles andere die Menschen weit stärker bewegt hat als die S-Bahn. |
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 Hrsg.: Hist. S-Bahn/ Berl. S-Bahn Museum GVE-Verlag, Berlin 2005 19 s/w- u. 2 farbige Abb., 21x15cm, geheftet 28 Seiten ISBN 3-89218-086-5
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | Chronik Anhalter Bahn / Teltow Stadt Die S-Bahn nach Teltow StadtDieses Heft, herausgegeben zur Eröffnung des ersten Abschnitts der neuen Berliner S-Bahnstrecke Lichterfelde Süd - Teltow Stadt (- Stahnsdorf - Wannsee) am 24. Februar 2005, gibt einen Abriss der Geschichte der Berlin - Anhalter Eisenbahn und des Abzweiges nach Teltow Stadt. Chronologisch geordnet wird die Geschichte dieser wichtigen Strecke fassbar. Mit dieser Eröffnung ist die Strecke aber noch lange nicht fertig: 2006 wird wieder Fern- und Regionalverkehr auf der Wiederaufgebauten Trasse der Anhalter Bahn von Halle/Leipzig in den Berliner Tiergartentunnel zum neuen Lehrter Bahnhof rollen. Und die S-Bahn hat in Teltow auch noch nicht ihre Endstation erreicht. |
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 Hrsg.: Historische S-Bahn e.V. GVE-Verlag, Berlin 2005 je 4 Wagen Maßstab 1:87 (H0) Seiten
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | Das "Blaue Wunder" zum Basteln Das "Blaue Wunder" aus Papier 4 Wagen (Halbzug) in original blau 4 Wagen (Halbzug) in traditionell rot-gelb vier Wagen BR 170.0 Blaues Wunder
im Auslieferungszustand 1959 in original blau
Bestell-Nr. S-87-1959, € 2,90
vier Wagen BR 170.0 Blaues Wunder
Farbgebung ab 1965 in traditionell rot-gelb
Bestell-Nr. S-87-1965, € 2,90 Restexemplare erhältlich auf Anfrage: info@gve-verlag.de Website des Grafik-Designers Oliver Wilking: www.oliver-wilking.de
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 Hrsg.: Berliner S-Bahn- Museum GVE-Verlag, Berlin 2000 197 s/w-Abb 160 Seiten ISBN 3-89218-063-6
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | S-Bw Wannsee - Bahnbetriebswerk im Grünen Eisenbahngeschichte(n)Das Bahnbetriebswerk Wannsee wurde 1933 in Betrieb genommen. Seine Errichtung wurde mit der Elektrifizierung der Wannseebahn notwendig.
Die Geschichte dieses Werkes ist eng mit der wechselvollen Geschichte der Stadt und ihrer bei den Bewohnern beliebten S-Bahn verbunden, wovon das Buch anschaulich berichtet. Ausführlich behandelt die detaillierte Chronik Entstehung und Entwicklung des Bw und erzählt von den Leistungen seiner Mitarbeiter, dabei stets eingebunden in die Betrachtung des Umfeldes und der gesellschaftlichen Bedingungen. So erfährt man auch manches über Planaufgaben, Betriebsvereinbarungen und Frauenförderpläne.
Höhen und Tiefen des Bw, besonders nach dem Bau der Mauer 1961 bis 1984, dem Jahr der Übernahme der West-Berliner S-Bahn durch die BVG, werden ausführlich und interessant beschrieben. Inzwischen ist nun im Bw Wannsee auch die "Wachablösung" der Fahrzeuggenerationen vollzogen, ausschließlich Neubaufahrzeuge sind hier zu Hause. Beschrieben und abgebildet sind alle im Bw beheimatet gewesenen Fahrzeuge, einschließlich der verschiedenen Sonderfahrzeuge. Vor allem Fahrzeug-Statistiker werden sich über die abgedruckten Triebfahrzeuglisten am Ende des Buches freuen. Zahlreiche Fotos, darunter viele historische und bisher nicht veröffentlichte, sowie Zeichnungen und Faksimiles illustrieren das Buch. |
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 Hrsg.: Berliner S-Bahn- Museum GVE-Verlag, Berlin 1999 120 s/w-Abb 96 Seiten ISBN 3-89218-175-6
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | Vorsicht Hochspannung! 75 Jahre Berliner S-Bahn Strom für "zügigen" Großstadtverkehr Der Strom kommt aus der Stromschiene - das weiss doch jedes Kind!
Aber was steckt dahinter? Eine umfangreiche Technik, oft in einer ansehnlichen Architektur untergebracht! Beides ist dem interessierten Fahrgast kaum bekannt.
Wo kommt der Strom her, wie wird er behandelt und umgeformt? All das wird erklärt und reich bebildert. Wie veränderte sich die Technik seit 1900 bis heute, durch Fortschritt, Krieg, Zerstörung, Netzteilung?
Ein besonderes Augenmerk legen die Autoren auf die "Verpackung" - die Bauten für die Stromversorgung. Der Architekt Brademann prägte die Gebäude mit seinem Stil in genialer Weise. Wer war dieser Richard Brademann? Eine Biografie beleuchtet sein Leben und die Umstände seiner Zeit.
Ein Buch, das nicht nur S-Bahn-Freunde und Elektriker begeistert! |
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 Hrsg.: Berliner S-Bahn- Museum GVE-Verlag, Berlin 1999 100 s/w-Abb 120 Seiten ISBN 3-89218-059-8
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | Nord-Süd-Bahn (Auflage 1999) Vom Geistertunnel zur City-S-Bahn Die Flutung des Berliner S-Bahn- Tunnels in den letzten Kriegstagen Dieses Buch berichtet über die wechselvolle Geschichte des Berliner S-Bahn- Tunnels. Es beschreibt die Schwierigkeiten beim Bau, die Änderung der Planungen zwischen 1933 und 1945, die Hintergründe der legendären Tunnelflutung zu Kriegsende und die ereignisreiche Zeit seit Ende des Zweiten Weltkrieges.
Bereits 1992 erschienen bei GVE zwei Bücher zum Thema Nord-Süd- Bahn und Flutung. Die letzten Exemplare sind schon lange vergriffen, das Interesse aber weiterhin ungebrochen. So hat sich der Verlag zu einer erweiterten und aktualisierten Neuauflage entschlossen. |
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 Hrsg.: Berliner S-Bahn- Museum GVE-Verlag, Berlin 1999 mit hist. Netzplan 22 Seiten
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | Berliner S-Bahn Chronik
Die elektrische Berliner S-Bahn wird 75 Jahre alt. Das ist der Anlaß für eine kompakte, tabellarische Darstellung der wichtigsten Daten ihrer Geschichte von 1879 bis 1999. Ein Netzplan von 1952 macht den Überblick perfekt. |
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 Hrsg.: S-Bahn- Berlin GmbH GVE-Verlag, Berlin 1998 18 s/w-Abb., geheftet 24 Seiten ISBN 3-89218-066-0
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | 70 Jahre S-Bahn Betriebswerkstatt Friedrichsfelde
Bereits vor 100 Jahren gab es die Bahn- Betriebswerkstatt Lichtenberg- Friedrichsfelde. Nach der Einführung des elektrischen Vorortverkehrs 1924 wurde die Werkstatt nach und nach für S-Bahnen umgebaut. So gab es einen Parallelbetrieb mit Dampfzügen und Elektrotriebwagen. Die Verbannung der Dampfloks nach Lichtenberg soll dadurch beschleunigt worden sein, daß ein Lokführer im Bereich der elektrifizierten Abstellanlage von seiner Lok auf eine unter Spannung stehende Stromschiene urinierte und dabei zu Tode kam. Interessante und historische Fotos, beispielsweise von der Sprengung des legendäre Wasserturms 1980 oder von der 1970 üblichen Handwaschanlage, aber auch aus der Gegenwart mit einem aktuellen Gleisplan, geben einen guten Überblick für den S-Bahn- Freund. |
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 Hrsg.: IGEB e.V. GVE-Verlag, Berlin 1995 viele Abb. 112 Seiten ISBN 3-89218-029-6
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | S-Bahn nach Teltow S25 nur bis Lichterfelde Ost?Die S-Bahn nach Lichterfelde Ost ist nur ein erster Schritt!
Zur Wiederbelebung der einst wichtigsten Personenverkehrsstrecke von
und nach Berlin fordern Fahrgäste den unverzüglichen Streckenausbau
zwischen Lichterfelde Ost und Teltow.
Dieses Buch beleuchtet die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Anhalter Bahn bis Teltow. In Licherfelde fuhr die erste elektrische Straßenbahn der Welt, und die Vorortbahn wurde bereits 1903 mit elektrischen Triebwagen bedient. Über "Berlins kleinsten Fernbahnhof" in Lichterfelde Süd geht die Fahrt weiter bis Luckenwalde und Jüterbog. |
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 Hrsg.: Berliner S-Bahn- Museum GVE-Verlag, Berlin 1994 viele Abb. 112 Seiten ISBN 3-89218-025-3
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | 70 Jahre elektrisch Zur Entwicklung der Berliner S-Bahn Am 8. August 1924 nahm in Berlin die Epoche der (damals noch nicht so genannten) S-Bahn ihren Anfang. Mit den zwischen dem Stettiner Vorortbahnhof und Bernau verkehrenden Zügen begann der moderne Nah- und Vorortverkehr der Eisenbahn in Deutschland. Aus diesem Anlaß haben das Berliner S-Bahn-Museum und der Verein Historische S-Bahn eine Signal-Sonderausgabe erarbeitet, die einen umfassenden Einblick in das System der Berliner S-Bahn gibt. Angesichts des vielfältigen Quellenmaterials sollen die wesentlichen Entwicklungsaspakte benannt und mit Bildern illustriert werden. Einen Schwerpunkt bildet dabei die historische Entwicklung der Fahrzeuge. |
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 Hrsg.: DBV (ehem. Pro Bahn Ostdeutschland) GVE-Verlag, Berlin 1993 viele Abb. 112 Seiten ISBN 3-89218-018-0
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | S-Bahn ins Havelland
Die Bahn brachte die Entwickelung in Charlottenburg, in Spandau und
im Kreis Nauen voran: Den Ausflügler-Scharen vor der Jahrhundertwende
folgte danach eine außergewöhnliche Siedlungsentwicklung entlang
der Eisenbahnstrecken. 1928 wurde der Vorortverkehr zum elektrischen S-Bahn-Verkehr, der 1951 sogar Falkensee erreichte. Ab 1961 folgte die schrittweise Einstellung. Seit 1980 fehlt die S-Bahn sogar zwischen Westkreuz und Staaken!
Gegenwärtig zeigt sich, daß der Regionalbahn-Verkehr,
der seit 1990 Charlottenbuerg wieder mit dem Havelland verbindet, in keiner
Weise den Anforderungen einer vernünftigen regionalen Entwickelung
genügt. Die Zukunft verlangt die Wiederaufnahme des S-Bahn-Verkehrs
mit dichten Zugfolgen in das Havelland! |
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 Hrsg.: Kreuzberg-Museum GVE-Verlag, Berlin 1992 29 Abb. 63 Seiten
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | Die Flutung des Berliner S-Bahn-Tunnels in den letzten Kriegstagen Rekonstruktion und LegendenDie Recherche zum Thema Tunnelflutung erwies sich in den Archiven als überaus schwierig: Dokumentensammlungen waren nicht zugänglich, Akten verschwunden, Bücher standen an der falschen Stelle, Quellenangaben waren unrichtig oder fehlten ganz. Die Autoren vermuteten fast ein System dahinter, als ob jemand gezielt Nachforschungen verhindern wollte. Die vorhandene Literatur zu diesem Thema erweist sich als ungenau und wiedersprüchlich. Es kursieren erstaunlich viele Legenden zur Tunnelflutung. Durch Gespräche mit Menschen, die die letzten Kriegstage in Berlin miterlebt haben, konnten jedoch viele Fragen geklärt werden.
Das Buch dokumentiert die Ereignisse, soweit es heute noch möglich ist, mit Objektivität. Lagepläne und historische Fotos der aufgetürmten Beton- Tunneldecke im Landwehrkanal und Bilder von S-Bahn- Zügen, die sich in jenem Moment im Tunnel befunden haben, machen die Tragik auch heute noch spürbar. Nicht zu vergessen sind die Opfer, die im Tunnel Zuflucht gesucht hatten, als das Wasser kam... |
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 Hrsg.: IGEB e.V. GVE-Verlag, Berlin 1992 viele Abb. 96 Seiten
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | Nord-Süd-Bahn (Auflage1992) Vom Geistertunnel zur City-S-Bahn Die Nord-Süd-S-Bahn unterquert seit 1936 die Mitte Berlins und verbindet den ehemaligen Nordbahnhof mit dem ehemaligen Anhalter Bahnhof, von denen heute kaum mehr als die Namen der S-Bahnstationen geblieben sind. In seinem Bestehen waren die meisten Bahnhöfe dieser Berliner Tunnel-S-Bahn längere Zeit außer Betrieb als in Gebrauch. 6 Tage vor Kriegsende 1945 sprengte die SS ein Loch in die Tunneldecke am Landwehrkanal. Der gesamte Tunnel wurde unter Wasser gesetzt, etliche Menschen ertranken.
Nach dem Mauerbau wurden alle Bahnhöfe im Bezirk Mitte außer Friedrichstraße für den Fahrgastverkehr geschlossen. Sie wurden zu Geisterbahnhöfen, durch die die S-Bahn von Berlin (West) nach Berlin (West) ohne Halt durchfuhr, streng bewacht von Grenztruppen und Transportpolizei. Eine Fahrt durch die schummerigen Bahnhöfe mutierte bald zur schaurigen Touristenattraktion.
Nach Übernahme der S-Bahn durch die (West-)BVG wurde der Betieb erstmal eingestellt, jedoch nach massiven Protesten der Bevölkerung bald wieder aufgenommen. Im Sommer 1990 gingen die Geisterbahnhöfe wieder in Betrieb, aber schon 1991 wurde der Verkehr abermals für ein Dreivierteljahr unterbrochen, um den Tunnel zu sanieren. Im Schotterbett klebte immer noch der Schlamm vom Grunde des Landwehrkanals. Seit Frühjahr 1992 fährt die Nord-Süd-Bahn wieder als City-S-Bahn unter Berlin-Mitte. |
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 Hrsg.: IGEB eV GVE-Verlag, Berlin 1985 56 Abb. 48 Seiten
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | Auch westwärts liegen Gleise
1985 liegt die S-Bahnstrecke nach Spandau seit fünf Jahren still. Der Verfall und Vandalismus schreiten voran. Eine ernstzunehmende Perspektive zur Wiederinbetriebnahme gibt es von den Politikern nicht, obwohl große Teile der Bevölkerung die kurzfristige Inbetriebnahme wünschen. Eine Dokumentation der Entstehung und Perspektiven der Strecke Westkreuz - Spandau - Staaken. Mit vielen inzwischen historischen Fotos. |
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 Hrsg.: IGEB eV GVE-Verlag, Berlin 1983 A4, geheftet, viele sw-Abb. 50 Seiten
leider nicht mehr lieferbar! Remi-/Schadexemplare auf Nachfrage | Elektrifizierte Wannseebahn 50 Jahre 15. Mai 1933 - 1983Ihren 50. Geburtstag erlebte die elektrische Wannseebahn im Dämmerschlaf. Seit dem Reichsbahnerstreik im Jahre 1980 war der S-Bahn-Verkehr eingestellt.Vandalismus und Verfall machten sich an den Bahnanlagen bemerkbar. Bürger, Parteien, Initiativen und der Fahrgastverband IGEB forderten eine Wiederinbetriebnahme der brachliegenden S-Bahn. Dieses Heft ist Dokumentation und "Kampfschrift" gleichermaßen. Die Grußworte und Forderungen der Bezirksbürgermeister und der politischen Parteien spiegeln den Kampf um die S-Bahn in Berlin (West) jener Tage wieder. Viele inzwischen historische Bilder machen die Situation lebendig. |